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Wissen, das bleibt – Lernen mit echten Aha-Momenten

Hier findest du Jilashens Trainingsplattform – ein Ort, an dem fundiertes Fachwissen auf echtes Herzblut für gymnastischen Tanz trifft. Aus Erfahrung weiß ich: Der Weg zu eleganten Moves und sicherem Können beginnt mit verständlichen Erklärungen, viel Geduld und manchmal einem kleinen Augenzwinkern.

Anmelden für: "Turnen und Tanz erleben von den ersten Schritten bis zur Kür"

Mit Schwung ins Selbstvertrauen – Tanzturnen erleben

Wer schon einmal mit einer Gruppe von Nachwuchstänzerinnen in einer Mehrzweckhalle stand, weiß: Die eigentliche Herausforderung beginnt nicht beim Sprung, sondern in den feinen Übergängen – dort, wo sich Körpergefühl, Musikalität und eine fast schon radikale Neugier begegnen. In der Wettkampfpraxis, aber auch in der choreografischen Arbeit abseits der großen Bühnen, sind es genau diese Übergangsmomente, in denen sich entscheidet, wer Bewegung tatsächlich versteht. Ich frage mich oft, warum gerade erfahrene Trainerinnen immer wieder an denselben Stolpersteinen scheitern – etwa, wenn das scheinbar banale "Raumgreifen" missverstanden wird und plötzlich jede Linie starr wirkt. Wer sich schon einmal mit der "subversiven Dynamik" von Gymnastik-Tanzelementen beschäftigt hat, ahnt, dass die wahren Grenzen selten dort verlaufen, wo sie auf den ersten Blick erscheinen. Viele sprechen über Ausdruckskraft, aber nur wenige erkennen, wie oft sie in eingefahrenen Mustern denken. Wir haben das Ziel, nicht bloß Wissen zu vermitteln, sondern ein Gespür zu schärfen: Für die Nuancen, die im Zusammenspiel von Spannung und Loslassen liegen, für das paradoxe Moment zwischen Kontrolle und Hingabe. Ich sage ganz offen: Wer glaubt, dass ein sauberer Spagat oder ein gehaltener Stand reicht, hat das Wesentliche verpasst. Es geht darum, Bewegungsqualität und choreografische Absicht zusammenzubringen – und zwar jenseits von auswendig gelernten Bahnen. Die meisten merken erst im Austausch mit anderen Fachleuten, wie sehr ihr Blick auf Tanzelemente von alten Automatismen geprägt ist. Wir benennen diese blinden Flecken und machen sie besprechbar. Wer danach fragt, warum die "aktive Präsenz" im Raum so selten gelingt, findet hier keine schnellen Rezepte – aber die Möglichkeit, die eigene Haltung grundlegend zu überdenken.

Erst schwebt das Training fast beiläufig durch die Basiselemente—Sprung, Drehung, Balance—doch plötzlich, mitten im Takt, stockt alles. Da steht die Gruppe, die Luft angehalten, und alle üben den Handstand: immer wieder, bis die Hände fast zittern. Die Trainerin ruft manchmal einzelne Namen, manchmal bleibt sie still, beobachtend. Mir fällt auf, wie jemand am Rand die Musik nochmal anspielt, leise diesmal, nur für sich. Und dann, fast wie ein Sprung ins kalte Wasser, rast der Kurs durch die Grundschritte. Plötzlich wird ein Rad verlangt, ohne dass groß erklärt wird, warum gerade jetzt. Und während jemand versucht, den Spagat zwischen zwei Matten zu halten, ruft ein Kind aus der Ecke: „Wann tanzen wir wieder zu Beyoncé?“ Das Licht flackert kurz, vielleicht wegen der alten Turnhallenlampe—es stört niemanden.

Erfahrungen fürs Leben in unseren Kursen.

  • Entwicklung von Techniken zur Förderung von Gruppendynamik in virtuellen Klassen.

  • Erhöhte Effektivität beim Einsatz von Online-Umfrage- und Bewertungstools.

  • Entwicklung von Techniken zur Förderung von Peer-to-Peer-Lernen online.

  • Erhöhte Sensibilität für die ethischen Herausforderungen des Online-Lernens.

  • Erhöhte Sensibilität für die Bedeutung von e-Portfolio-Arbeit.

  • Förderung von Respekt und Höflichkeit in Online-Kommunikationen.

  • Erweiterte Kenntnisse über die Nutzung von Online-Kursen für die Förderung von Medizin- und Gesundheitskompetenz

  • Vermittlung von Strategien zur effektiven Nutzung von Online-Lernmaterialien.

Unsere Online-Module: Was erwartet Sie?

Wer sich in den Gesundheitskurs online einschreibt, merkt ziemlich schnell, dass das Lernen hier anders funktioniert als im klassischen Klassenraum — und ehrlich, manchmal fühlt es sich anfangs etwas ungewohnt an. Man sitzt daheim am Küchentisch, vielleicht mit einer Tasse Tee, und klickt sich durch verschiedene Module, die meistens aus Videos, kurzen Texten und interaktiven Aufgaben bestehen. Ich weiß noch, wie ich anfangs ständig die Pause-Taste benutzt habe, um Notizen zu machen oder einen Begriff zu googeln, der mir neu war – das ist einer der Vorteile: Man kann das eigene Tempo bestimmen und auch mal einen Abschnitt doppelt anschauen, wenn es kompliziert wird. Klar, die Selbstdisziplin ist gefragt, denn niemand schaut einem über die Schulter. Aber die Plattform erinnert einen regelmäßig an Fristen, und manche Aufgaben muss man in kleinen Gruppen diskutieren. Dadurch kommt unerwartet doch ein bisschen Gemeinschaftsgefühl auf. Besonders praktisch fand ich die kleinen Quizze nach jedem Thema – manchmal sind sie knifflig, aber sie helfen, das Gelernte wirklich zu verankern. Und dann die Foren: Man kann Fragen direkt reinstellen, bekommt oft von anderen Teilnehmern oder sogar den Dozenten Tipps und manchmal entwickeln sich daraus spannende Diskussionen, die weit über das eigentliche Thema hinausgehen. Aber ganz ehrlich, der größte Unterschied zum Präsenzunterricht ist dieses Gefühl, das eigene Lernen selbst in der Hand zu haben. Man kann spontan einen Spaziergang einlegen, wenn der Kopf raucht, oder auch mal mitten in der Nacht eine Lektion wiederholen. Die Mischung aus Freiheit und Verantwortung ist vielleicht herausfordernd, aber sie macht das Ganze auch ziemlich spannend und – zumindest für mich – viel persönlicher.
Editha
Online-Lernmoderator

Editha bringt in den Unterricht der gymnastischen Tanzelemente eine ganz eigene Note ein – manchmal überrascht es sogar mich, wie sie eine scheinbar einfache Bewegung auseinander pflückt, nur um dann plötzlich einen Zusammenhang zu klassischer Musik oder Raumgefühl herzustellen. Ihre Schüler sind oft baff, wie sie aus einem Seitgalopp einen kleinen Exkurs zu Balance oder sogar Atemtechnik spinnt. Und dann dieses typische „Aha“, das im Raum hängt, wenn jemand endlich merkt, warum der Übergang von Chassé zu Drehung so viel leichter wird, wenn man an etwas ganz anderes denkt – zum Beispiel an das Schwanken einer alten Hängebrücke. Vor Jilashen hat Editha sich durch verschiedenste Bildungslandschaften bewegt; klassische Schulen, aber auch experimentelle Lernlabore, wo manchmal alles auf dem Kopf stand. Ich erinnere mich an eine ihrer Anekdoten: Sie hat mal einen Unterricht komplett im Flur abgehalten, weil der Raum ihr zu starr war. Ihr Klassenzimmer jetzt? Eher ein lebendiger Organismus als ein lehrerzentriertes Setting – leise Musik, bunte Matten, irgendwo steht immer eine vergessene Trinkflasche. Viele berichten, dass sie nach Edithas Kursen nicht nur ein neues Verständnis für Bewegung haben, sondern auch ihre ganze Herangehensweise ans Lernen infrage stellen. Da ist dieser kleine Kreis von Kolleginnen und Kollegen, mit denen sie regelmäßig fachsimpelt – Trends, Methoden, manchmal einfach nur, ob jemand eine gute Playlist für den nächsten Workshop kennt. Sie hält nichts von starren Lehrbüchern; manchmal taucht plötzlich ein Gedicht an der Tafel auf, und niemand weiß so recht, wie es da hingekommen ist. Und trotzdem passt es irgendwie immer.

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